Ruhe macht den Unterschied – Teil 1

Diese Ruhe hat einen Namen: Lu Jong- tibetisches Heilyoga. Der Ursprung der damals noch geheimen Bewegungslehre tibetischer Mönche und Eremiten aus dem Himalayagebirge liegt 8000 Jahre zurück. Dieser jahrtausendealte Wissensschatz wurde damals ausschließlich von einem Meister an einen einzigen Schüler weitergegeben. Die Überlieferung erfolgte nur mündlich und konnte somit über Epochen erhalten bleiben. Einer dieser Schüler, der Lu Jong bereits als kleines Kind im Kloster kennenlernte, ist heute einer der größten buddhistischen Meister, zudem noch Arzt und Astrologe. Sein Name ist Tulku Lobsang. Er wurde als Kind als die Reinkarnation eines hohen Lamas erkannt und studierte jahrezehntelang mit ausgewählten Lehrern das tibetische Heilwissen.

Ihm ist es zu verdanken, dass das bis damals noch streng gehütete Wissen der tibetischen Heilbewegungen Lu Jong nun der ganzen Welt zugänglich gemacht werden konnte. Er war der Meinung, dass die Bewegungen Medizin sei und Medizin dürfe man den Menschen nicht vorenthalten. Bereits in jungen Jahren bereiste er die Welt und verbreitete nach und nach dieses wertvolle Wissen. Er gründete zudem die buddhistische Organisation Nangten Menlang mit Sitz in Wien, die Heilmethoden und Weisheiten aus dem Tantrayana-Buddhismus in Seminaren, Workshops und Retreats anbietet und zudem noch ein wunderbares Hilfsprojekt für Kinder in Tibet unterstützt.

Tibet meets Munich.

Im schönen München begrüße ich Sie und lade Sie herzlich ein, diese Ruhe, die den Unterschied macht, kennenzulernen. Die ruhigen fließenden Bewegungen des Lu Jong sind so beruhigend, dass die Tibeter sie damals wie heute noch „Meditation in Bewegung“ nennen. Bei regelmäßigem Praktizieren agieren Körper und Geist nach und nach als Einheit.

Diese Yoga-Form ist leicht erlernbar und geeignet für Menschen aller Alters- und Fitnessklassen.

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