Platz schaffen

Der Frühling kommt mit großen Schritten näher. Wir können unsere Wohnung auf Vordermann bringen, dicke Wollpullis gegen leichtere Shirts austauschen, Osterglocken auf die Fensterbank stellen und überhaupt mal wieder öfters frischen Wind reinlassen. Wir können aber auch mal unsere Gedanken durchlüften und nachspüren, was unseren inneren Raum verstopft.  Was und vor allem wer schafft Unwohlsein und zu viel Platz?

Hier ein paar kleine Tipps zum inneren Entrümpeln

Weniger ist mehr
Konzentriere dich auf das Wesentliche. Das ist schon der erste Schritt zu mehr Ruhe. Somit schaffst Du mehr Raum in deinem Geist. Je mehr Platz Du in Deinem Inneren und Äußeren frei machst, desto mehr kannst Du deine eigene Stimme finden.

Verabschiede Dich von Menschen, die Dir nicht gut tun

Du kennst das sicher: Es gibt Menschen, in deren Umgebung Du Dich nicht wohl fühlst. Nach jedem Treffen mit ihnen, fühlst Du Dich irgendwie leer. Warum löst Du dich nicht von solchen Menschen? Sie haben wahrscheinlich gar keine Schuld daran, aber was nützt Dir eine Gesellschaft, in der Du dich nicht gut fühlst und wo Du nicht so sein kannst wie Du bist? Schaffe erstmal Platz für Dich selbst und danach für Menschen, die Deiner Schwingung und Stimmung entsprechen.

Reizüberflutung adé

Social Media in Maßen oder in Massen? Diese Frage ist heutzutage wohl essentiell, betrifft sie uns doch alle. Müssen wir uns tatsächlich dieser Reizüberflutung hingeben, alles lesen und konsumieren, was sich uns mit immer größerer Geschwindigkeit, Farben, Werbung, etc. präsentiert? Behalte den Raum für Deine eigene Welt. Es ist ein Trugschluss zu denken, wir müssen uns ständig von außen inspirieren lassen. Kehre das mal um. Die besten Ideen kommen tatsächlich oft dann, wenn man es endlich mal schafft, sich 10 Minuten in seinen inneren Raum zurückzuziehen.

Probier’s mal aus – es lohnt sich.

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