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Ein Ziel vor Augen

Es gibt Menschen, die stecken sich keine Ziele, selbst nicht am Jahresanfang. Sie glauben nicht an einen möglichen Erfolg und damit ist für sie die Sache erledigt. Dann gibt es aber auch diejenigen, die ein Ziel gar nicht so dumm finden, besser gesagt, darin sogar eine „Heraus-förderung“ sehen. Ich selbst zähle mich auch dazu und bin neugierig, was oder wer mich auf meinem Weg so erwartet. Es ist eine interessante Reise ….

Wenn wir uns diesen Herausforderungen/“Heraus-förderungen“ stellen, unsere Angst oder Trägheit überwinden, bekommen wir einen Zugang zu unserer wahren Größe, unserer Quelle, die wir leider nur zu selten erkennen. Wir sollten daher ab und zu über den Tellerrand schauen, somit bleiben wir offen für das, was uns wachsen lässt.

Nicht das Resultat am Ende ist wichtig – allein der Weg zum Ziel ist eine riesige Bereicherung. Wer sich also ein Ziel setzt, kommt in Bewegung und wird mutiger und selbst-bewusster. Angst darf natürlich auch sein, aber sie darf uns nur nicht abhalten, unsere Träume zu leben.

Wichtig ist hierbei, dass wir uns nicht von einem Perfektionsbild leiten lassen, denn dieses künstliche „Vorbild“ verfälscht uns wirkliches Selbst(potential). Was die anderen sagen ist, sollte uns nicht mehr berühren, dasselbe gilt auch für Bestätigung von außen. Der Antrieb muss einzig und allein von unserem Innersten kommen.

Das Selbstbewusstsein wird gestärkt, eine Verbindung mit der eigenen Fülle kultiviert. Wer sich nicht von außen und den eigenen Gedanken klein- oder abhalten lässt, die Dinge zu tun, die Wachstum versprechen, lernt seine wahre Inspiration kennen.

Wenn sich heute oder morgen eine Möglichkeit bietet, zu wachsen, nimm sie an! Ansonsten kreiere Deine Wachstum-Etappen. Überrasche Dich immer wieder selbst und  Du wirst erstaunt sein, was so alles in dir lodert. Entfache DEIN Feuer!

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